Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland. Kommunale Wohnungsgesellschaften wie die GSG Neuwied aber auch Wohnungsgenossenschaften  leisten hierzu einen maßgeblichen Beitrag. Aber auch die Politik muss Verantwortung übernehmen, denn Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit.

Deshalb hat der GdW, der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, konkrete Vorschläge für mehr bezahlbares Wohnen in Deutschland  vorgelegt, die Bund, Länder und Kommunen  kurzfristig umsetzen können. Den Maßnahmenplan hat der GdW am 17. Juni 2019 veröffentlicht.

Die aktuelle aufgeheizte Diskussion um Mietendeckel und Enteignung ist nur ein Symptom der Fehlentwicklung der vergangenen Jahre. Und sie schadet den verantwortungsbewussten Anbietern von bezahlbarem Wohnraum. Die Debatte zeigt nämlich, dass Politik und  Öffentlichkeit  keinen Unterschied machen zwischen sozial orientierten Wohnungsunternehmen wie der GSG Neuwied und solchen Unternehmen, die die Wohnungsknappheit zu ihren Gunsten ausnutzen. Mit der Kampagne #wohnwende zeigen wir, die Wohnungswirtschaft:

Wir sind diejenigen, die bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bauen und bewirtschaften. Wir sind  diejenigen, die auch Menschen mit geringem Einkommen ein Zuhause geben. Und wir sind diejenigen, die sich um Nachbarschaften und Integration kümmern.

Deshalb brauchen wir jetzt die #wohnungswende auf dem Wohnungsmarkt. Wir als GSG Neuwied unterstützen entschlossen die Kampagne.

Den Maßnahmenplan sowie alle Vorschläge und Ideen können Sie auf der entsprechenden Webseite des GdW nachlesen.